Welpen und Zucht

Mai Tais Welpen 2009
Unser erster Wurf war im Jahr 2005. Davor habe ich michschon intensiv in das Thema eingelesen und bei Züchtern
informiert. Was aber wirklich auf einen zukommt, dass kann einem weder
ein Buch, noch ein Gespräch wirklich vermitteln. Denn bei
Züchtern sieht man oft nur die niedlichen Welpen, ohne die Arbeit
zu sehen die sie auch machen. Auch Gespräche darüber
erscheinen eher harmlos und verdeutlichen nicht, dass es wirklich einbeinahe
24 Stunden Job ist, der zum allergrößten Teil aus Putzen,
Putzen, Putzen, Futter zubereiten und sich von den kleinen wilden
Welpen beißen lassen, besteht.
Wirklich gute deutschsprachige Bücher über Zucht sind auch
nicht erhältlich, so dass ich viele englischsprachige
Bücher besitzte und diese intensiv gelesen habe. Aber auch
diese sind oft sehr einfach gehalten und oftmals auf die

Mama Mai Tai und Babys beim Shooting zu Hause
"Massenproduktion" ausgelegt statt auf eine Liebhaberzucht.
Frettchenzucht ist eine ernste Sache, an die man nicht unbedarft und
"einfach so" herangehen sollte. Es gibt viel zu beachten, man braucht
einen kompetenten Tierarzt an seiner Seite, viele Risiken, sehr viel
Arbeit, es kostet eine Menge Geld, Zeit und Geduld - trotzdem ist es
immer wieder ein schönes Erlebnis zu sehen, wie aus kleinen rosa
Würmern richtige Frettchen heranwachsen.
Der Name meiner Zucht ist "aus der Räuberbande" -nicht unpassend,
wenn ich daran denke wie viel mir die kleinen Räuber schon
gestohlen haben. Angefangen von meinem Herz bis hin zu
Taschentüchern, Brot,

Das erste Futtern ist immer eine kleine Schweinerei
Fernbedinungen, Handys, Schlüssel....
Ich lasse meine Fähen höchstens einen Wurf innerhalb von
einem Jahr haben, mit 4 Jahren werden sie kastriert und dürfen ihr
Rentendasein bei mir genießen.
Auch hier auf dieser Seite gilt - schaut euch oben im Menü einfach an, was euch interessiert.
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Sina Korn
www.frettchenbande.net
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